Motorrad Navi Test 2017 – Alle Geräte im Vergleich!

Diese Seite widmet sich dem Vergleich und Test der besten Motorrad Navigation für Zweiräder. Hier erfährt der Leser auf eine übersichtliche Art und Weise das Wichtigste zum Kauf des perfekten Geräts und bekommt aufgezeigt worauf es genau ankommt. Wir bringen Licht in die unüberschaubare Produktauswahl, vergleichen die einzelnen Modelle der Hersteller TomTom und Garmin und empfehlen die besten Navigationsgeräte für Motorradfahrer. Hier gibt es die besten Geräte im Vergleich übersichtlich zusammengestellt!

 

Die besten Navis

Für alle Leser, die einfach nur auf der Suche nach dem besten Gerät zum guten Preis sind und sich nicht durch unzählige Ratgeber kämpfen wollen, sollen gleich zu Beginn die drei besten Produkte aus dem Motorrad Navi Test vorgestellt werden, um Zeit und Aufwand zu sparen.

Platz 1
Platz 2
Platz 3
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Garmin zump 595LM
TomTom Rider 400 Motorradnavigationsgerät
Garmin 390LM Zumo EU Navigationsgerät
Garmin zumo 595LM
TomTom Rider 400 Premium
Garmin zumo 390LM
Unsere Bewertung:
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EUR 369,00 ✓

Warum eine Motorrad Navigation?

Häufig ist Bikern ihr Ziel egal. Der Weg und die Fahrt an sich sind das Wichtigste. Es geht um Fahrspaß und Kurven. Es wird nicht einfach nach der kürzesten Verbindung gesucht, sondern nach der schönsten. Ausreichend viele Kurven sollen sich auf der Strecke befinden und die umgebende Landschaft soll mit einem schönen Anblick aufwarten. Ein Motorradnavi erweist sich als nützlich und lotst den Zweiradfahrer sicher, beispielsweise wenn man über unbekannte Landstraßen heizt oder die Route spontan für einen Raststättenbesuch ändern will.

 

Was sind überhaupt die Unterschiede zu gewöhnlichen Navis?

Der Motorrad Navi Test ergab, dass Navis für Bike ungefähr doppelt so viel kosten wie entsprechende KFZ-Modelle fürs Autos. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Genauso wie für andere Ausrüstungsgegenstände wie Helm und Bekleidung stellen sich an ein Motorrad Navigationsgerät besondere Anforderungen.

motorradnavi3
Foto: Rainer Sturm / pixelio

Als Erstes muss das Navi sicher am Lenker montiert werden. Zusätzlich muss das Gehäuse wasserdicht sein, um das Gerät vor Regen zu schützen, und dem Fahrtwind trotzen können. Das Navi muss außerdem unempfindlich gegenüber Vibrationen sein.

Weiterhin muss das Gerät besonders leicht und auch mit angezogenen Handschuhen zu steuern sein. Vom Bildschirm wird ausreichende Helligkeit gefordert, damit die Anzeige auch bei starker Sonneneinstrahlung klar sichtbar bleibt. Letztlich stellen auch Funktionen zur Aufzeichnung der Strecke und Export der Daten zur weiteren Verwendung bzw. Weitergabe der Route einen besonderen Bonus dar.

 

Wie ist das Produkt ausgestattet?

  • Was hat das Gerät zu bieten und mit welchen Funktionen ist es ausgestattet?
  • Welches Zubehör wird dem Produkt beigelegt? Kommt das Produkt mit einer KFZ-Halterung, um es auch im Auto benutzen zu können?
  • Bietet der Hersteller Updates für das Kartenmaterial?

Woher kommt der Strom?

Normalerweiser reicht die Akkuladung von einem Motorradnavi auch für mehrtägige lange Fahrten. Kommt man aber mal in die Situation, dass der Akku doch leer ist und dem Navi der Saft ausgeht, ist es von Vorteil sich Gedanken um eine mögliche Stromversorgung Gedanken zu machen.

Foto: pixabay

Eine Variante für das Laden der Geräte sind Akkupackungen oder auch Powerbanks, welche per USB angeschlossen werden können. Damit kann das Gerät bei Zwischenstopps oder auch sogar beim Fahren im Rucksack geladen werden. Möchte man während der Fahrt aber die Navigation in Anspruch nehmen, so muss darauf Acht gegeben werden, das die Kabelübergänge und Anschlüsse gegen das Wetter zu isolieren, da ansonsten insbesondere Regen das Navi beschädigen könnte. In der Regel verfügen handelsübliche Motorradnavigationsgeräte aber über einen entsprechendenden Schutz der Anschlüsse und Sicherung.
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit eine 12V-Ladebuchse am Bordnetz (vom Zigarettenanzünder im KFZ bekannt) montieren. Auch bei dieser Variante sollte man auch auf den Schutz der Verbindungen gegen Feuchtigkeit Wert legen. So eine Dose ist universell benutzbar und lädt so zum Beispiel auch das Telefon per USB-Ladegerät.

 

Wasserdichtigkeit – Was heißt IPX?

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Foto: Rainer Sturm / pixelio

Man lies häufig die IPX Kürzel. Diese geben die Dichtigkeit gegen Wasser an. IPX4 bedeutet, dass das Gerät gegen Spritzwasser geschützt ist. Die meisten Geräte auf dem Markt sind allerdings IPX7 zertifiziert. Das bedeuetet, dass sie zeitweilig sogar Untertauchen in Wasser überstehen. Die Wasserresistenz eines Motorradnavis ist natürlich von großer Bedeutung, weil das Gerät während der Fahrt oder einer Pause im Regen dem Wasser trotzen und trotzdem seinen Dienst verrichten muss.

 

Der optimale Navigator – Navigation einfach wie nie

Auf dem Motorrad hat man verschiedene Möglichkeiten sich ans Ziel zu navigieren. Dazu zählen:

  • Straßenkarte
  • Handy/Smartphone
  • Outdoornavi
  • Autonavi
  • Motorradnavi

Die handelsübliche Straßenkarte stellt die einfachste und älteste Art der Navigation dar. Sie bietet den Vorteil auch bei stärkster Sonneneinstrahlung sehr gut lesbar zu sein. Auch braucht sie keinen Akku und ist damit jederzeit einsatzbereit. Der große Nachteil ist allerdings, dass man sich die Strecke im Gedächtnis merken muss. Man kann erst nachschauen, wenn man wieder Halt macht. Dazu kommt natürlich noch das Problem, dass die Karte bei Regen nass wird, besonders bei Wind umständlich gefaltet werden muss und in der Dunkelheit schlecht sichtbar ist. Nichtsdestotrotz eignet sich eine Karte exzellent als Backup Navigator.

motorradnavi1
Foto: Rainer Sturm / pixelio

Alle heutigen Handys bzw. Smartphones verfügen über integrierte GPS-Empfänger und können nach Wunsch mit der passenden App ans Ziel navigieren. Problematisch wird es bei Regen. Nur sehr wenige Smartphones sind wassergeschützt. Die meisten Produkte werden also durch Nässe beschädigt. Weiterhin sind die Akkureserven eines Handys relativ schnell aufgebraucht, sodass man sich nicht besonders lange navigieren lassen kann.

Outdoornavis eignen sich schon viel besser für die Navigation auf dem Motorrad. Sie trotzen problemlos der Witterung und besitzen ausdauernde Akkus. Allerdings kann man die Geräte nicht während der Fahrt nutzen, weil ein Anbringen am Lenker der Motorrads nicht möglich ist.

Autonavigationsgeräte unterscheiden sich kaum von den Smartphones. Bei Nässe wirds problematisch. Eine Akkuladung reicht aber für eine längere Navigationsdauer.

Nur dedizierte Motorrad Navis erfüllen die an sie gestellten Aufgaben ausreichend. Die Geräte wurden genau für den Einsatzort Motorrad entwickelt. Sie trotzen Regen, Wind und Vibrationen und verfügen helle Displays, die auch bei direkter Sonneneinstrahlung lesbar sind. Die Bildschirme und die Anzeige sind auf die Bedienung mit Handschuhen optimiert. Über Bluetooth oder Kabel lassen sich Kopfhörer anschließen, um Fahranweisungen akustisch zu erhalten. Die Geräte werden mit Lenkerhalterungen geliefert, um sie sicher und stabil am Bike anbringen zu können.

 

Wichtige Tipps zum Kauf

Wer ein Motorradnavigationsgerät kaufen möchte, sollte unbedingt auf ein paar wesentliche Punkte Acht geben. Jene Aspekte, welche ein besonderes Augenmerk verdienen, sollen im nächsten Absatz zusammengefasst erläutert werden.

Das Gerätgehäuse sollte auf jeden Fall gegen das Eindringen von Wasser (Stichwort Regen) abgesichert sein. Damit ist das Produkt gegen äußere Einflüsse wie Witterung, Staub und Wind gewappnet. Die Qualität bzw. den Grad der Dichtigkeit gegen Wasser wird durch die IPX-Zertifizierung angegeben. Das Prädikat IPX4 bedeutet, dass das Gerät gegen Spritzwasser geschützt ist. In der Regel ist diese Güte für den Einsatz im Freien bei Regen jedoch nicht annehmbar. Deswegen ist es ratsam auf ein Navigationsgerät mit IPX7-Siegel zurückzugreifen. Die Bezeichnung IPX7 heißt, dass das Navi ein kurzweiliges vollständiges Eintauchen in Wasser ohne Schaden übersteht.

Weiterhin ist ein interessanter Punkt beim Kauf eines neuen Geräts die Kapazität des Akkus. Nichts ist nerviger als leere Akkus, ewiges Nachladen und ein Ausfall der Navigation irgendwo im nirgendwo. Nur wenn der Akku über eine angemessene Kapazität verfügt, kann das Navi zuverlässig seine Aufgabe erfüllen und erfolgreich zum Ziel lotsen. Insbesondere bei mehrtägigen Touren ist ein üppiger Akku empfehlenswert.

Darüberhinaus spielt die Konnektivität des Produkts eine große Rolle. Mittels Klinkenstecker per Kabel oder kabellos per Bluetooth kann man ein Headset anbinden, um während der Fahrt akustisch navigiert zu werden, ohne den Blick von der Straße und dem Verkehr durch einen Blick aufs Display abwenden zu müssen. Eine kabellose Verbindung über Bluetooth stellt dabei die elegantere Variante dar, weil keinerlei Kabel von Nöten sind. Üblicherweise kann man alle Geräte mit dem PC verbinden, um verschiedene Aktionen durchzuführen. Zum Beispiel kann man im Vorherein bequem am Computer oder Laptop geplante Strecke auf das Motorrad Navigationsgerät übertragen. Ebenfalls ist es natürlich auch möglich im Nachgang einer Tour die gefahrene Route auf den PC zu überspielen, um diese mit seinen Freunden zu teilen, zur Erinnerung zu archivieren oder für eine spätere Wiederverwendung zu speichern.

Man sollte besonders darauf Acht geben, ob der Hersteller des Navis kostenlose Updates für das Kartenmaterial bereitstellt, wenn man ein neues Motorradnavi kauft. Für einen geringen Aufpreis geben die meisten Hersteller den Navigationsgeräten die Möglichkeit lebenslang kostenlose Updates des Kartenmaterials zu erhalten. Dadurch kann eine Menge Geld für jede einzelne Aktualisierung gespart werden.

Wie werden die Navis montiert?

Navis werden in der Regel am Lenker des Motorrads montiert. Beim Kauf ist es üblich, dass direkt vom Hersteller eine entsprechende Halterung beigelegt wird. Sollte sie aber kaputt oder verloren gehen, brauch man einen Ersatz. Oft greift man zu universellen Halterungen, welche jedes Navi aufnehmen können, um es fest am Lenker zu montieren.

Foto: pixabay

Halter aus Kunststoff und Metall

Montierungen aus Plastik sind eine günstige Umsetzung für Universalmontierungen am Lenker. Üblicherweise setzen sie sich aus zwei Teilen zusammen. Zum einen ist das die Halterung für das Navi, die adaptiv das Gerät aufnimmt, und zum anderen der Arm, welcher am Lenker selbst befestigt wird. Solche Halterungen eignen sich aber nur für dedizierte Motorradnavis und weniger für gebräuchliche Smartphones, da sie wasserdicht sind und die Montierung selbst keinen Schutz vor Witterung bietet. Diese Variante eignet sich demnach nicht für Autonavigationsgeräte oder Telefone.
Die Alternative sind sogenannte Navitaschen mit angebrachtem Lenkerhalter. Man setzt das Navi in die wasserdichte Tasche ein, damit kein Schmutz oder Regen in das Gerät selbst eindringen können. Die Tasche selbst wird dann am Lenker montiert.

Die Produkte unterscheiden natürlich auch im Userinterface sprich in der Bedienung des Navis. An der Stelle muss nach individuellen Vorlieben entschieden werden.

 

Motorrad Navis für unter 400€

 
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TomTom Rider 400 Motorradnavigationsgerät (10,9 cm (4,3 Zoll) Display, Free Lifetime Map, Europa 45, kurvenreiche Strecke, Lifetime TomTom Traffic) schwarz
TomTom Rider Europe (v4) Motorradnavigationsgerät (10,9 cm (4,3 Zoll) Display, Free Lifetime Maps, Europa 23, kurvenreiche Strecke, Tyre Pro) schwarz
Garmin 390LM Zumo EU Navigationsgerät (10,9 cm (4,3 Zoll) TFT-Display, WQVGA, 480 x 272 Pixel, SD-Kartenslot)
TomTom Rider 400
TomTom Rider Europe
Garmin Zumo 390LM
Bewertung
Maße in cm
13,7 x 8,8 x 3
13,7 x 8,8 x 3
13 x 3 x 9,4
Gewicht
281 g
281 g
272 g
Display
4,3''
4,3''
4,3''
Handschuhtaugl.
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Lifetime Karte
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Wasserdicht
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Kurvige Route
tick
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Fahrspurass.
tick
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Preis
ca. 389€
ca. 339€
ca. 359€

Motorrad Navis für über 400€

 
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Garmin zumo 595LM
TomTom Rider 400 Premium Pack Motorradnavigationsgerät (10,9 cm (4,3 Zoll) Display, Free Lifetime Map, Europa 45, kurvenreiche Strecke, Lifetime TomTom Traffic) mit Autohalterung/Anti Diebstahllösung/Reisetragetasche schwarz
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Garmin zumo 590LM EU Motorradnavigation (12,7 cm (5 Zoll) Touchscreen, 800 x 480 Pixel Anzeigeauflösung, Bluetooth)
Garmin zumo 595LM
TomTom Rider 400 Premium
TomTom Rider Europe Prem.
Garmin zumo 590LM
Bewertung
Maße in cm
3,3 x 14,9 x 9,7
13,7 x 8,8 x 3
13,7 x 8,8 x 3
9,7 x 14,9 x 3,3
Gewicht
408 g
281 g
281 g
376 g
Display
5,0''
4,3''
4,3''
5''
Handschuhtaugl.
tick
tick
tick
tick
Lifetime Karte
tick
tick
tick
tick
Wasserdicht
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Kurvige Route
tick
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Fahrspurass.
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tick
tick
tick
Preis
ca. 599€
ca. 499€
ca. 421€
ca. 595€

Headset anschließen

An alle gängigen Navis kann ein Headset über Bluetooth angeschlossen werden. Auf dem Motorrad kann man nicht ständig auf den Bildschirm blicken. Deshalb geben die Geräte komfortabel die Fahrtanweisungen bzw. Sprachanweisungen akustisch direkt ins Ohr. Ein Vorteil von Bluetooth ist, dass man nicht extra ein Kabel anschließen braucht. Damit wird eine maximale Bewegungsfreiheit erzielt.

 

Nach welchen Gesichtspunkten wird im Motorrad Navi Test bewertet?

motorradnavi4
Foto: E. Kopp / pixelio

Zu den wichtigsten Herstellern im Bereich der Motorradnavigation zählen TomTom, Garmin und Blaupunkt. Diese etablierten Hersteller haben es sich zum Ziel gesetzt den Biker auf seiner Tour sicher an Ziel zu lotsen. In die Bewertung der Geräte fließen allerlei Kriterien mit ein. Dazu gehören beispielsweise die Maße und das Gewicht, die Ergonomie und Bedienungsfreundlichkeit, die Displaygröße, das Kartenmaterial, Zusatzfeatures und natürlich auch der Preis.

 

Welche Funktionen bietet es?

  • Über welche Funktionen verfügt das Gerät?
  • Wie lange dauert der Startvorgang bis das Gerät bereit für die Benutzung ist?
  • Wie schnell lässt sich eine Route planen?
  • Wie sieht es mit der Laufzeit des Akkus aus?
  • Kann man die Route vorher bequem am PC planen und aufs Gerät übertragen?

 

Bedienung mit Handschuhen

Man kennt es von Smartphones. Der Touchbildschirm reagiert nicht, wenn man ihn mit Handschuhen berührt. Auf dem Motorrad fährt man allerdings mit Handschuhen und würde diese ungern für Eingaben ins Navi extra ausziehen müssen. Daher sollte das Motorrad Navigationsgerät problemlos mit Handschuhen zu bedienen sein. Es ist aber nicht nur die Berührungsempindlichkeit von Nöten. Gleichzeitig müssen natürlich auch die Bedienelemente auf dem Bildschirm ausreichend groß sein, um das Gerät ohne Mühe sicher steuern zu können.

motorradnavi2
Foto: Rainer Sturm / pixelio

Route am Computer planen

Viele der Navis verfügen über die Möglichkeit die Route im Vorfeld bequem am Computer zu planen und die Daten dann aufs Navi zu übertragen. Die Planung ist damit einfacher, schneller und übersichtlicher. Weiterhin kann eine gefahrene Route im Nachhinein auf den PC übertragen werden. Somit kann man sie für später sichern und nochmals angucken oder verwenden oder sie an Freunde und Bekannte versenden.

 

Wie gut arbeitet die Navigation?

  • Wie schnell und wie präzise erfolgt die Navigation beziehungsweise Ortung?
  • Wie schnell reagiert das Gerät auf Abweichungen der Route und wie lange dauert das Umrouten?
  • Sind Navigationsansagen über ein Headset möglich?

 

Wie macht sich das Gerät auf dem Motorrad in der Praxis?

  • Wie gut lässt sich das Gerät auf dem Motorrad bedienen
  • Ist es wasserdicht und trotzt Regen, Wind und Vibrationen?
  • Lässt sich das Navigationsgerät problemlos an der Maschine montieren?

Alle empfohlenen Geräte finden Sie hier. Was es sonst noch beim Kauf zu beachten gibt hier.

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